Dani F. & Urs K. im "Klettern"-Magazin! DAS BILD

Hoi zäme

Die aktiven JOler wissen es schon eine Weile: Seit einiger Zeit war ich auf der Suche nach einem Nachfolger für mein Amt als Jugendbeauftragte (genannt JO-Chefin) - und fand eine aufgestellte, junge und kompetente Persönlichkeit. Dani Forrer hat sich zur Verfügung gestellt. ...aber halt, es ist noch nicht offiziel: Dani wird vom SAC-Vorstand vorgeschlagen und muss an der GV am 12. Januar gewählt werden. Wer weiss, vielleicht gibt es eine Kampfwahl?

Ich kann auf fünf interessante, lustige, alpine, lehrreiche, unterhaltsame,...Jahre zurückblicken. Es fällt immer ein bisschen schwer, sich von etwas zu trennen, was Freude macht. Doch auf Touren werden wir uns hoffentlich weiterhin begegnen.

Herzlichen Dank an alle Tourenleiter und JOler für die vielen gemeinsamen schönen Stunden.

Alles Gute für die Zukunft!

Doris


Tourenberichte -- Tourenberichte -- Tourenberichte

uk. Nur ein paar Tourenberichte, aber ich habe nicht alle bekommen. So wie es aussieht, wollt ihr gar keine JO-Ziitig mehr…

Sportklettern um Meiringen, 6./7. Oktober 2001

von Thomas Bossert

Ja wo isser denn?

Ausklettern 20./21. Oktober 2001

von Roland Boss

Am Samstagmorgen früh trafen wir uns in der Sandgasse und fuhren anschliessend Richtung Innerschweiz. In der Gotthardraststätte trafen wir den Rest der Gruppe und verhandelten, wohin wir gehen sollen. Nach kurzem wurden wir fündig und fuhren weiter Richtung Sustenpass. Zwei nahmen den Weg zur Sustlihütte unter die Füsse, während die anderen sieben in den "Himmelrank" auf die andere Passseite fuhren, wo noch etwas geklettert wurde. Am späteren Abend stiessen sie dann noch in die Hütte vor, welche für uns alleine reserviert war. Nach einem sehr tollen Nachtessen und einem noch viel gemütlicheren Ausklang wurde die Nachtruhe einberufen. Am Sonntag aufgestanden, wurden wir von Schneefall überrascht und somit der Tag auf gemütlichkeit umdisponiert. Nach ein paar Jassrunden bewegten wir uns am Nachmittag dann wieder Richtung Flachland. Es war ein suppertolles wochenende und wir danken dem Tourenleiter recht herzlich für die tolle Tour!

Kompasslauf, 27. Oktober 2001

von Dani Gloor

Ja wo isser denn?

klettern_bild.jpg

Tourenbericht JO Wettkampf, 11. November 2001

von Dani Schaffner

Ich weiss gar nicht wie ich beginnen soll. Viele wissen es schon: Er ist weg, unser Pokal! Das da was nicht mit rechten Dingen zu ging liegt also in der Luft. Aber nun ganz von vorne: Am Sonntag Morgen traf sich die Aargauer Klettergemeinschaft im gemütlichen clublokal der organisierenden JO Brugg. Im Keller befand sich ein Boulderraum. Während die einen dort um Griffe fighteten, begaben sich die andern auf einen Postenlauf mit extrem kniffligen Fragen und Klettern und Selbstaufstieg im Ziel. Für die Hombergler ein warm-up und so nicht verwunderlich, dass wir nach diesen Disziplinen mit grossem Vorsprung führten. Zum Schluss galt es nun, den andern etwas aus dem Clubleben vorzutragen. Jetzt kommt unser Joker, dachten wir. Falsch gedacht. Die Juri hatte offensichtlich mehr übrig für musikalisches als kulinarisches: Unsere super Fonduetour, bei der weder schmelzender Käse noch Wein fehlte, bekam nur halb so viel Punkte wie der Tourenwochenreim der Aarauer ! Tja, und so steht der Pokal nun auf dem Dach des Rolling - Rock shops. Ich weiss nicht wie ihrs habt, aber ich habe meinen Vorsatz fürs neue Jahr...

Diaabend 17. November 2001

df. Der Diaabend fand dieses Jahr bei mir zu Hause statt. Die Eltern wurden in die Wüste bzw. zu Susanne Härri (Besprechung der nächsten Weidhüsliputzete ??) geschickt. Wir hatten somit freie Fahrt. Zuerst wurde vorzüglich diniert, wobei der neu eingeweihte kyburz'sche Racletteofen noch einige Mängel bezüglich der Brätelstelle aufwies (wie haben die rohen Chipolata geschmeckt ?). Trotzdem wurde alles restlos verputzt. Danach gings es an die Bilder. Leider konnte kurzfristig kein Beamer mehr aufgetrieben werden, sodass die elektronischen Bilder auf einem Laptop angeschaut werden mussten. War aber auch nicht schlecht. Zum Glück hat der Realplayer nicht funktioniert, der hat Dani S. und mich wohl vor einigen Peinlichkeiten erspart (diejenigen, die letztes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr im Weidhüsli anwesend waren, wissen wovon ich spreche !!). Bei meinem 150 jährigen Diaprojektor gabs dann auch noch ein kleines technischen Problem. Er hat die Eigenschaft, dass er die Dias um eine Vierteldrehung kippt, wenn sie projiziert werden. Das ist noch ein Relikt aus alten Zeiten, und somit mussten diejenigen, die normalerweise mit neueren Diaprojektoren arbeiten, ihre Bildchen zuerst noch richtig präparieren.
Diesmal waren wir wieder einmal richtig viele (JO-Tour mit der höchsten Teilnehmerzahl ?). Vielleicht sollten wir nächstes Jahr die Anmeldung ein halbes Jahr vorher machen, um dann genügend Zeit zu haben, den richtigen Ort mit genügend Platz auszusuchen.

Top


Und hier wieder die neusten Touren im Detail:

df. Der erste Schnee sollte mittlerweile gefallen sein, damit die Bretter oder das Brett aus dem Keller geholt werden können. Von einfachen Touren für alle bis zu zackigen Skihochtouren ist hoffentlich für jeden etwas dabei.

 

Generalversammlung
12.Januar

Der neue JO-Chef wird gewählt und andere Veränderungen im Vorstand sind ebenfals geplant. Die älteren JOler sind sogar Stimmberechtigt. Also erscheint zahlreich und gebt eure Stimme ab.

Anfängerski- & snowboardtour, 1L
19./20. Januar
TL:Dani Schaffner 06 771 10 80

Kurz bevor Dani wieder den Dienst fürs Vaterland antritt, führt er alle AnfängerInnen und WiedereinsteigerInnen in die hohe Kunst des Skitourengehen ein. Ich habe gehört es soll ins Brisenhaus gehen, falls Dani genug schnell reserviert.

 

Lawinenkurs, K
9./10. Februar
TL: Beat Wüthrich, 079 703 23 35

Eigentlich eine Pflichtour für jeden Wintersportler. Wo's hingeht weiss ich noch nicht, aber bestimmt an einen Ort mit genügend Schnee.

 

Alphons Adventure, 1L
23./.24. Februar
TL: Alphons Bobst, 062 772 31 35

Wer, wie, was, wo und warum sind noch geheim. Aus zuverlässiger Quelle habe ich aber gehört, dass Alphons jetzt schon für das Ereignis plant und es ein Riesenspektakel werden soll.

 

Ski- & Snowboardtour Zentralschweiz, 1L
10. März
TL: Dani Gloor, 079 664 21 16

Danis erste Skitour. Etwas, das man sich nicht entgehen lassen darf. Welchen Berg er vorgesehen hat, weiss er wahrscheinlich auch erst, wenn er den Skitourenführer durchgeblättert hat.

 

Ski- & Snowboardtour Glarnerland, 2M
24. März
TL: ich, 062 773 30 22

Kaum im Amt und schon die erste (wahrscheinliche) Datumsverschiebung. Der 24. ist nämlich Palmsonntag und wie ich so von weiten gehört habe, könnte vielleicht eine Konfirmation ins Haus stehen. Wir sind aber flexibel genug und können Datum und genauen Ort noch später bestimmen (der 23. scheint mir am wahrscheinlichsten).

 

Kurzskitourenwoche Gauli, 2M
11. - 14. April
TL: Beat Wüthrich, 079 703 23 35

Ein echtes Highlight. Skitouren in im hochalpinen Gauligebiet mit allem, was dazu gehört. Mögliche Ziele sind Ankebälli, Ränfenhorn, Rosen- und Wetterhorn. Anmeldung und genauerer Informationen folgen separat.

Top


Oscars für fleissige Teilnehmer

uk. Ende Jahr wird überall Bilanz gezogen, so auch in der JO. Gewissenhaft habe ich eine Teilnehmerliste geführt und festgestellt, dass in diesem Jahr nicht viel los war. Da gab es JO-Touren, da war der Tourenleiter der einzige JOler, oder es war gar kein JOler dabei. Was meint ihr zu der Tatsache, dass die beiden fleissigsten Teilnehmer zwei Monate resp. ein halbes Jahr gar nicht teilnehmen konnten wegen Militär resp. Auslandaufenthalt? Sollte uns das nicht zu denken geben? Wie auch immer, hier die Rangliste.

  1. Dani Schaffner
  2. Dani Forrer
  3. Bossert Thomas und Merz Stefan

  1. Boss Role, Gloor Dani und Winzenried Tinu

Die fleissigsten JOler können den Pokal unten selber ausschneiden und zur Trophäensammlung stellen.

Beim KLUDWO waren die drei fleissigsten SACler. Der fleissigste JOler war Dani Forrer. Auf dem zweiten Platz sind gemeinsam Silvia Boss, Vroni Bots und Dani Schaffner.

E Dies ist ein Pokal. Bitte ausschneiden, wenn berechtigt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Top


Dani's Kletterkrimi

uk. Da es mit den Tourenberichten (wieder einmal) extrem harzt, veröffentlichen wir hier dafür den Schluss von Dani's Kletterkrimi. Viel Spass.

Warum will ich mich überhaupt an dieser abgegriffenen Leiste halten? Weil sie voller Kalkspuren ist?

Wenn sich der Rest der Kletterwelt daran hält, muss ich es ja nicht auch noch tun. Ich habe noch eine Chance: Nämlich diesen Griff einfach auszulassen und direkt den nächsten zu greifen. Nutze deine Grösse! Also nochmals in Ruhestellung, konzentrieren, durchatmen. Mit der rechten Hand halte ich mich immer noch am Untergriff, aber nun so weit vorn wie nur möglich, um eine grössere Reichweite zu erhalten. Langsam richte ich mich auf, stehe mit den Füssen noch etwas höher und strecke mich voll durch. Jawoll! Wer sagt's denn! Erleichtert greife ich an die langersehnte Leiste. Sofort nehme ich die vom langen Halten schon ziemlich ermüdete rechte Hand nach. Für einen Augenblick lastet fast mein ganzes Gewicht in den Armen, da ich in dieser Stellung kaum Druck auf die Füsse bringe. Ich versuche deshalb so schnell wie möglich meine Kletterfinken höher zu setzen. Nicht ganz einfach, an der abschüssigen Platte bieten sich kaum Tritte, die mir die Arme entlasten würden. Ziemlich unbeholfen und mehr schlecht als recht kann ich mich so in der Wand halten. Erste Priorität hat jetzt aber das Einhängen der Zwischensicherung, ein äusserst notwendiges Übel. Es gibt sicherlich elegantere Varianten, dies zu tun. Doch da ich in meiner Situation nicht wirklich eine Hand zum Einhängen des Karabiners frei habe, bin ich froh, es überhaupt geschafft zu haben. Erleichtert atme ich durch, die erste Hürde wäre somit genommen. Obwohl die Schwierigkeiten anhalten, fühle ich mich besser als eben noch. Ich bewege mich kontrollierter, meine Gedanken rasen nicht mehr von einem Griff zum nächsten und zurück. Ich habe das Gefühl, dem Charakter des Felses langsam auf die Schliche zu kommen. Meistens finde ich dort Halt, wo ich es von unten nur vermuten kann. Aus einer Bewegung ergibt sich die nächste. Ein Griff, ein Tritt... Plötzlich, als würde jemand im spannendsten Moment des Fernsehabends den Stecker rausziehen, werde ich aus meinem Tun gerissen. Ich merke, wie Wind über meinen verschwitzten Körper streicht, mein Herz mit 160 Schlägen pro Minute Blut durch die Gefässe jagt. Es ist der Moment, indem ich dem ich meine, einen Fehler gemacht zu haben... Ich fühle mich wie ein Häftling, der auf dem Weg in die Freiheit plötzlich vor einer Schlucht steht. Die einzige Chance hinüberzukommen hat er verpasst, denkt er. Eine Umkehr ist unmöglich, die Schlucht tief und breit. Doch drüben lockt das Paradies, beinahe greifbar. Gut sichtbar geht der Weg weiter. Eigentlich ist er für seine missliche Lage selbst verantwortlich, das macht ihn ein wenig ärgerlich. Es gibt nur noch eine Lösung: Hinüberspringen ! Noch nie in seinem Leben ist er so weit gesprungen. Er könnte warten, sie würden ihn schnappen und die ganze bisherige Mühe wäre umsonst gewesen. Also holt er Anlauf..... Jede Faser in meinem Körper ist bis aufs Äußerste gespannt, ich bin in der Hocke, das ganze Gewicht auf dem linken Bein. Die Arme kann ich nur zur Wahrung des Gleichgewichts einsetzen, mit den Händen taste ich den Fels nach Unebenheiten ab. Die kleinste falsche Bewegung und ich würde aus der Wand fliegen. Ich merke, wie mein Fuss unter der Belastung zu zittern beginnt. Behutsam schiebe ich meinen Oberkörper dem Fels entlang. Ich klebe förmlich daran, der rauhe Kalk schabt an meinem T - Shirt. Ich sehe den rettenden Griff. Doch ich kann sie nur mit einem dynamischen Bewegungsablauf erreichen, ein paar Zentimeter fehlen zum sicheren gripp. Ich müsste mich nach links darauf zukippen lassen und ihn im richtigen Moment blockieren. Nochmals kalke ich nach. Am alles entscheidenden Griff möchte ich nicht mit Schweissfingern vorbeirutschen. Also los. Langsam verlagere ich meinen Körperschwerpunkt, überschreite ihn, kippe - jetzt der Griff , blockieren - wie ein Kugelstösser presse ich die Luft zwischen den Zähnen heraus, bin gespannt wie eine Feder, merke wie meine Finger nachgeben. Sofort nehme ich die rechte Hand nach, lange in die erste Rille, Griff sitzt. Geschafft ! Adrenalin, Schweiss, Herzklopfen. Freude pur! Tief atme ich durch und sauge die frische Bergluft in mich ein. Das erste Mal seit dem Start habe ich nun Gelegenheit, etwas zu ruhen. Abwechselnd lasse ich die Arme hangen und schüttle sie, um die verhärteten Muskeln etwas zu lockern. Was mich jetzt noch erwartet, ist reine Routine. Die grosse Schwierigkeit ist geschafft. Wenn ich sauber und überlegt klettere, habe ich meine erste 7a on sight im Sack. Denn meine schon ziemlich ausgepumpten Arme würden mir einen unnötigen Kraftakt wohl kaum verzeihen.... Ganz bewusst nutze ich jede Gelegenheit, um die Arme und immer öfter auch die Beine auszuschütteln. Letztere melden bei längerem Stillstehen durch Zittern von selbst eine Pause an. Ich achte nur noch darauf, gut zu klettern. Auf die Route bin ich nicht mehr fixiert. Meine Gedanken sind überall. Ich freue mich auf das Bier in der Sonnenterrasse, über den Geruch des Kalkgesteins, den Magnesiastaub, über die Natur, den Wind, das Sein. Ich habe mich frei geklettert, habe geschafft, was ich anfänglich für unmöglich hielt. Ganz egal, was heute noch geschehen mag, nichts kann mich von meinem Hoch herunterholen. Der Tag ist zu perfekt. Ich sehe die Ringhaken des Ausstiegs in der Sonne glänzen, die ersten Grashalme streifen meine Hand. Ich blase verdorrte Knospen und Sand von einer Leiste. Du bist oben. Top. Du hast es geschafft, Dan. Gratuliere?... I can get now satisfaction... In einem solchen Moment bin ich rundum erfüllt von Glück und Zufriedenheit. Hätte ich einen Feind, ich hätte ihm entgegengelacht und ihn auf eine Runde eingeladen. Da ist kein Platz mehr für schlechte Gedanken. Ich bin froh, zu sein, merke, wofür ich lebe und dass Freiheit durch nichts in der Welt zu ersetzen ist. Ruhig atme ich durch, schaue nach oben, sehe Dohlen mit dem Wind spielen, tiefblauer Himmel, Sonne....langsam lässt mich Beat hinunter. So im Seil hängend, betrachte ich meine Hände: Die Finger weiss vom Magnesia, und an den Kuppen löst sich die alte Haut, der eine Knöchel ist aufgeschunden. Mich erfüllt ein wenig Stolz. Ist es das, was uns Kletterer vom Rest der Menschheit unterscheidet ? Kaum.....? I can get now satisfaction?....Die Stones hangen mir heute einfach in den Ohren. ?Auch du hast alles gegeben, Berg. Hast versucht, mich abzuwerfen. Doch heute war ich stärker. Es war mein Tag. Mein Spiel! .....Bis zum nächsten Mal.....

Top


Schlusspunkt.

AUS! ENDE! VORBEI! Was lange angedroht oder versprochen wurde, wird jetzt war:

Meine letzte JO-Ziitig, wo ich meinen Käse dazugeben darf. Aber zum Glück habe ich noch das Internet, wo ich meine Profilierungssucht austoben kann. Nach sechs Jahren und rund 20 JO-Ziitigen ist Schluss. Wo keine Tourenberichte, da keine JO-Ziitig. Nachdem es immer mühsamer wurde, an die Tourenberichte zu kommen, nahm Dani an, dass ihr gar keine JO-Ziitig mehr wollt. Er wird eine wesentlich verkürzte Fassung herausgeben, aber lasst euch überraschen in drei Monaten (oder so).

Es waren sechs schöne Jahre. Am Anfang verbrachte ich mit Beni manche Nacht (bitte nicht falsch verstehen!) in der PEKA und schusterten mit Computer, Leim und Schere die JO-Ziitig zusammen. Ein wenig erleichtert wurde die Sache, als ich mir einen Scanner anschaffte. Dafür verlor ich meinen Ko-Redaktor und hatte aber nun eine veritable Zensurbehörde, das Department of Restriction, Intervention and Supervision (D.O.R.I.S.), das meine literarische Ader hemmte. OK, es hätte wahrlich nicht alles in diese Zeitung gepasst. Aber es ist wie im wirklichen Leben: Man muss nur überrissene (An-)Forderungen stellen, damit man das erhält, was man von Anfang an wollte, das man nicht erhalten hätte, wenn man diese ursprüngliche Forderung gestellt hätte. Alles klar? Mir auch nicht. Ist ja egal. Es ist am Schluss ja so üblich, dass man allen dankt, denen man während einer bestimmten Zeit über die Füsse gestolpert ist. Auch ich habe so eine Liste.

Vielen Dank an

Top


JO-Ziitig im Acrobat Reader-Format

Hier könnte Ihr die JO-Ziitig neu im pdf-Format (Acrobat Reader) herunterladen und ausdrucken, auch alte Exemplare:

Top