Pfingst-Skihochtouren

vom 18. bis 20. Mai 2002

von Urs

Am Samstagmorgen fuhren wir zu fünft (Beat Wüthrich, Hansruedi Rohr, Dani Forrer, Dani Schaffner und ich nach Saas Fee. In stockdickem Nebel und bei Regen suchten wir den Weg von der Längfluh zur Britanniahütte. Ein Ratrac-Fahrer lotste uns freundlicherweise bis zum Felskinn. Danach war die Sicht besser.
Am nächsten Tag unternahmen wir eine Einlauftour aufs Fluchthorn (3791 m). Sie begann vielversprechend, zog sich der Nebel doch bald zurück. Zum Gipfel hin tauchte er jedoch wieder, so dass wir keine Aussicht hatten. Anderthalb Stunden warteten wir, bis sich der Nebel lichtete. Als es soweit war, sprangen wir auf und bereiteten uns auf die Abfahrt vor. Bis wir jedoch soweit waren, kam der Nebel schon wieder zurück.
Vor der Hütte genossen wir dann das wohlverdiente Bier.

Aufstieg zum Fluchthorn

Der Nebel begleitete uns


Der doppelte Dani

Die Weissmieskette vor Sonnenaufgang

Die Sonne beleuchtet die ersten Gipfel (Strahlhorn und Rimpfischhorn)
Am Pfingstmontag wurden wir um vier Uhr geweckt. Heute wollen wir aufs Strahlhorn (4190 m). Der Tag begann wieder mit Nebel, wie wir enttäuscht feststellten. Doch er lichtete sich schnell. Wir kamen flott voran, wurden aber allmählich von den nachkommenden Gruppen überholt.

Stimmung am Morgen früh

Auch das Fluchthorn erhält langsam Sonne

Rimpfischhorn

Stimmung bei Sonnenaufgang
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