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Hier finden sich Tourenberichte der Sektion Homberg. Viel Spass beim Lesen. |
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Alpintour Enderlinhütte-Falknis, 2562 m ü.M. |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 23./24. Juni 2007 |
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Teilnehmende: |
Sepp Stöckli |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Alpintour, 2L (ab Enderlinhütte bis Fläscher Fürggli blau-weiss markiert) | |||||||
| Wetter/Verhältnisse: | 1. Tag: Berggipfel wolkenverhangen. Aufstieg zur Enderlinhütte, Gott sei dank, ohne Sonne. Apéro und Nachtessen bei Sonnenschein vor der Hütte.
2. Tag: Leicht bewölkt, ab Fläscher Fürggli steifer Wind. Auf dem Gipfel ziemlich kalt. Ab Fürggli wieder T-Shirt-Wetter. Beim Abstieg immer wärmer und in Malans heiss. Sonne. Kein Niederschlag. |
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Route |
1. Tag: Vom Bahnhof Maienfeld durchs Städtli hinauf
und bei der Pizzeria nach rechts, dem Wegweiser Enderlinhütte SAC folgend. Via Bovel durch den Steigwald. Auf ca. 980 m ü.M., im Gleggtobel, nach links über den Steg und auf dem Hüttenweg zur Enderlinhütte.
2. Tag: Von den Enderlinhütte auf blau-weiss markiertem Zickzack-Pfad steil hinauf zu den Falknistürmen. Unter den Türmen entlang zu einer steilen Grasflanke. Im Zickzack zum Fläscher Fürggli hinauf. Ab hier über den breiten Südgrat zum Falknisgipfel. Vom Falknisgipfel auf der Aufstiegsspur zurück zum Fläscher Fürggli. Links hinunter zu den drei Seen im Fläscher Tal. Beim untersten See nach rechts zum Pkt. 1899. Auf dem Weg oberhalb der Fläscher Alp und Alp Bad durch zum Kamm. Abstieg über Vorderalp-Pkt 1803-Mittelsäss zur Bergstation der Älplibahn. Mit der Älplibahn hinunter. Unmittelbar bei der Talstation Postauto-Haltestelle. Zurück nach Maienfeld Bahnhof. |
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Skitouren Safiental 13. - 15. April 2007 |
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Teilnehmer: Christoph, Rolf, Bea, Heinz, Guido, Walter, Ingrid, Markus aus der Sektion und Peter, Bettina als Gäste |
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Schneeschuhtouren St. Antönien 10./11. März 2007 |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 10./11. März 2007 |
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Teilnehmende: |
Sepp Stöckli |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Schneeschutour 2M | |||||||
| Wetter/Verhältnisse: | Am Samstag Ca. 30 cm Neuschnee in der Nacht auf Samstag und am Samstag. Sicht gleich Null. Im Abstieg Auflockerung
der Wolkendecke.
Erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3).
Da das Chrüz wenig lawinengefährlich ist, wurde für
Samstag dieses Ziel gewählt.
Am Sonntag Wolkenlos, die erste halbe Stunde im Schatten ziemlich unter Null. Mit dem Tagesverlauf wurde es immer wärmer. Strahlender Sonnenschein, gute Fernsicht mit prächtigem Panorama. Ausgiebige Mittagsrast beim Skidepot. Ca. 30 cm Neuschnee, pulver. Viele Tourenfahrer und ein paar wenige Schneeschuhläufer unterwegs. Aufstieg hervorragend gespurt. Im Abstieg waren die Hänge bereits stark verfahren. Erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3), die mit der Erwärmung noch zunahm. |
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Route |
Samstag:
Aschüel - Capelgin - durch den Wald und übers
Grossried, zwischen P. 1751 und Alpstall den Hang
hinauf zur Alp Valpun. Über das Chlei Chrüz zum Gipfel
Chrüz.
Abstieg auf der Aufstiegsroute.
Sonntag: Rüti - Gafiatal - Schlangenstein - Alp Säss P. 1946 - Jenazer Gafia - Skidepot Hasenfühli - Gipfel. Abstieg auf der Aufstiegsroute. |
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Skitourenwoche Abruzzen 3. - 10. März 2007 |
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Skitouren Goms 24./25. Februar |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 24./25. Februar 2007 |
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Teilnehmende: |
Dubler Othmar, Gast |
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Tourenleiter: |
Kobel Röbi |
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Charakter: |
Skitour 2M | |||||||
| Wetter/Verhältnisse: | Am Samstag bedeckt, im Aufstieg
leichter Schneefall und Nebel, auf dem Gipfel Sonnenschein Am Sonntag Schneefall und dichter Nebel |
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Route |
Samstag:
Murmetebärge - Chietalnollen Sonntag: Oberwalder Blase Trotz der miesen Wettervorhersage wagten sich zwölf Hombergler und Gäste ins Wallis. Nach dem Bezug der Unterkunft in Ulrichen stiegen wir gleich gegen Süden auf Richtung Murmetebärge (2347 müM). Am Anfang war es einfach noch bedeckt, jedoch setzte bald mal leichter Schneefall ein. Nach einer Pause an der Waldgrenze mussten wir einen steilen Hang in dichtem Nebel überwinden, was mich auch Überwindung kostete mit meiner Bindung, die immer im dümmsten Moment aufgeht. Kurz darauf riss aber die Wolkendecke auf und wir wurden von der Sonne verwöhnt. Auf dem ersten Gipfel, dem Murmetebärge, rasteten wir kurz, bevor wir noch die letzten 100 Höhenmeter auf den Chietalnollen (2467 müM) in Angriff nahmen. Die Abfahrt bot einige Überraschungen was den Schnee angeht. Die Qualität wechselte ständig, entweder war man flexibel oder vorsichtig oder man landete im Schnee. Zurück in Ulrichen kam die obligate Einkehr. Am nächsten Morgen unternahmen die meisten eine Tour auf die Oberwalder Blase in dichtem Nebel, diesmal hatte die Sonne keine Chance, dafür war der Schnee gut. Der Abschied war ein wenig überhastet, damit wir noch den Zug erreichten. Wir verabschiedeten uns schnell von den Bernern und erreichten den Zug gerade noch. Vielen Dank an Röbi für die Organisation und die Tourenleitung. 5734 Reinach, 28. Februar 2007 |
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Schneeschuhtour Hüenerchopf (2171 m ü.M.), 18. Februar 2007 |
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Datum: |
Sonntag, 18. Februar 2007 |
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Teilnehmende: |
Sepp Stöckli |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Schneeschuhtour, 2L |
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| Wetter/Verhältnisse: |
Prachtstag. Wolkenloser Himmel, gute Fernsicht. Temperaturen wie bei einer Frühlingstour im April. Nullgradgrenze bei 2000 Meter. Praktisch windstill. Wenig Schnee, am Morgen Harschdeckel. In Muldenlagen Pulverschnee. Gipfelgrat abgeblasen und aper. Gut gespurt, aber auch ziemlich verfahren. Mässige Lawinengefahr (Stufe 2). |
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Route |
Parkplatz Vermol
– Lutz – Alpstutz – Alp Tamons (Pkt. 1735) – Glätti – Chrummbäche – Hüenerchopf. Abstieg auf der Aufstiegsroute Laut Jahresprogramm war diese Tour für Sonntag, 11. Februar, vorgesehen. Wegen Regen bis 1600 Meter, Schneemangel und geringem Interesse der 9 angemeldeten Teilnehmenden wurde sie abgesagt. Kurzfristig setzte ich sie neu an. 6 der 9 Teilnehmer vom Vorsonntag sagten zu – und bereuten es nicht. 5612 Villmergen, 8. Januar 2007 |
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Ski- und Schneeschuhtour nach der GV
Glaubenberg–Rickhubel
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Datum: |
Sonntag, 7. Januar 2007 |
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Teilnehmende: |
Bea Villiger |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Ski- und Schneeschuhtour, 1L |
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Route |
Berghaus Langis – Glaubenbergpass – Die Passstrasse bis auf den Glaubenberg ist aper. Auf dem Ostaufstieg zum Schnabelspitz finden wir eine akzeptable Schneedecke, wenn auch pflotschnass, vor. Der Schnabelspitz und der Grat hinüber zum Rickhubel sind abgeblasen und braun – der Schnee muss gesucht werden. Die Südostabfahrt vom Rickhubel zur Alp Rick und weiter zur Passstrasse wird zu einem Stein-, Wurzel- und Grasslalom. Da sind die Schneeschuhläufer schon besser dran. Dies wird damit unterstrichen, dass beide Kategorien gleichzeitig am Rastplatz bei der Alp Rick und später im Langis eintreffen. Dank der rollenden Planung und der Flexibilität aller Teilnehmer wurde die GV-Tour zu einem tollen Erlebnis für alle. 5612 Villmergen, 8. Januar 2007 |
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Schneeschuhtour zum Chlaus
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Datum: |
10. Dezember 2006 |
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Teilnehmende: |
Silvia Knobel |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Schneeschuhtour, 1L |
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| Wetter: |
Hochdruckeinfluss von
Westen her, blauer Himmel, windstill, kalt |
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Route |
Alpwirtschaft Stäldili – Alp Fürstein – Alp Ober Sewen – auf Grat zwischen Rickhubel und Fürstein – Fürstein. Abstieg auf der Aufstiegsroute. Endlich Schnee!
Endlich Winter! Wintersaison- Schnee: 50 bis 80 cm Neuschnee auf den aperen Boden. Keine Spur. Wir waren an diesem Sonntagmorgen die Ersten und auch die Einzigen Richtung Fürstein. Abwechslungsweise musste gespurt werden – darum nur 670 Höhenmetern in 4 Stunden. Neuschnee blieb den ganzen Tag auf den Bäumen liegen. 5612 Villmergen, 14. Dezember 2006 |
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Biketour Etzel, 3026 m ü. M. |
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Datum: |
Samstag, 19. August 2006 |
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Teilnehmende: |
Stefan Merz |
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Tourenleiter: |
Rolf Merz (Ersatz für den verletzten Willy Truttmann) |
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Charakter: |
Biketour |
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Route |
Morgen: |
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Bergtour Chly Furkahorn, 3026 m ü. M. |
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Datum: |
Sonntag, 9. Juli 2006 |
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Teilnehmende: |
Silvia Knobel |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Bergtour, zum Teil weiss-blau-weiss und mit Steinmännchen gekennzeichnet, 600 Höhenmeter, T4 |
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Route |
Galenbödmen–P. 2814–Chly Furkahorn; gleiche Route zurück. Aufstieg: 2½ Stunden; Abstieg: 1¼ Stunden Wetter: Bewölkt bis sonnig, warm, Nullgradgrenze auf 4000 m ü.M. Für das Gros der Teilnehmer war um 6 Uhr
Treffpunkt in Villmergen. Im "Tiefenbach" stiessen Toni und
Irène Kälin zur Gruppe. Ein Auto liessen wir im
"Tiefenbach" stehen. Mit den zwei andern verschoben wir uns zum Hotel
Furkablick auf Galenbödmen. Der dortige Wegweiser zeigte in
verschiedene Richtungen, doch unser Ziel, das Chly Furkahorn suchte man
vergebens. Auch die richtige Spur unter den vielen Wegspuren auf
Galenbödmen zu finden, war nicht ganz einfach. Nach etwas mehr
als einer Stunde war die Schlüsselstelle beim P. 2814
erreicht. Der Übergang vom Felsen auf das Schneefeld bereitete
keine Probleme. Nach rund 200 Höhenmetern leichter
Blockkletterei standen wir auf dem Gipfel. Die Berner und Walliser
Viertausender waren in Wolken gehüllt, dafür war der
Blick auf den nahen Galenstock und der Tiefblick auf den Rhonegletscher
umso imposanter. 5612 Villmergen, 20. Februar 2006 |
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Skitourenwoche „Vanoise/Savoyen“ der Sektion Homberg des SAC vom 25. bis 30. März 2006Samstag, 25.3.06 Reisetag, Réfuge Félix Faure (2'517m)15 TeilnehmerBursinel, man trudelt ein, 15 werdens diesmal sein. Befehlsausgabe und dann auf – der Aufstieg heute brauche Schnauf. Genf, dann Annecy, Albertville bis Pralognan, dem Autoziel. Tafeln, alsdann hoch per Lift. Jetzt schon zu laufen, wäre Gift, denn uns’re Säcke, die sind schwer (offensichtlich nicht ganz leer…). Die Hütte – na, man kann hier sein. Dasselbe gilt auch für den Wein. Dass uns die Ordnung nicht mehr plagt, ist vorerst nageln angesagt. Inspektion: Der „Architekt“ findet die Garderob’ perfekt. Sonntag, 26.3.06 Col de la Grande Casse (3’096m)15 TeilnehmerNach kurzer Nacht und ohne Sorgen fahren wir schon früh am Morgen runter, dann „Moränenspass“ und auf zum „Col de la Grande Casse“. Lawinenabstand angesagt, Franzosen aber unverzagt füllen sofort alle Lücken – ein „Skibandwurm“ drum „zum Entzücken“. Entzückend auch die Fahrt ins Tal: Pulverhänge allemal; dazwischen „Deckel“, was zwei Frauen ein bisschen kostet vom Vertrauen. Lawinenkegel kurz gequert, dann Langlaufloipe, nass geteert. Per Bus nach Pralognan und hoch – der Aufstieg, ja man kennt ihn noch. Die Abend-Meteo übersetzt: Vom Westen käm’ es garstig jetzt. Bei Regen, „Lombard“ und viel „neige“ Würd’ uns die „Arpont“ wohl zum „piège“. Die Hüttenwartin find’s nicht fein, doch leuchten Walters Gründe ein. Die Frauen würfeln, werden blasser, verwechseln Génépi mit Wasser… Der Abend wird heut ganz gediegen und schliesslich gehen wir alle liegen. Montag, 27.3.06 Pointe de Dard (3’206m) und Réchasse (3’212m)15 bzw. 2 TeilnehmerUm sechs sieht dunkelblau und Sterne man. Doch grau drückts aus der Ferne, und wie wir Richtung Gletscher steigen, will sich die Sonne nicht mehr zeigen. Drei Stunden, wir sind alle oben, können hier die Aussicht loben: Die Sicht ist trotz der Wolken klar, vermutlich wegen des „Lombard“. Abfahrt zur Hütte, Schnee – na ja… Viertel nach zwölf sind alle da – auch Röbi, Christoph, beide Asse bezwangen kurz noch die „Réchasse“. Alsdann bilden wir zwei Gruppen: die Einen fahr’n durch steile „Suppen“, die Andern sich um Stangen winden, bis alle sich im Beizli finden. In Pralognan gibt’s Nachtquartier im „Vanoise“. Da duschen wir ausgiebig nach drei Trockentagen, die wir erstaunlich gut ertragen. „Flexibel“ heisst das Motto jetzt, drum wird ‚s Programm neu aufgesetzt. Dienstag, 28.3.06 Cabane Roc de la Pêche (1’911m)15 TeilnehmerNach dem feudalen « Hüttenznacht » und der feudalen « Hüttennacht », dem Frühstücksbuffet „la cabane“, ziehn wir uns für den Aufstieg an. Es regnet erst, dann schneit’s, doch nach paar Schritten allbereits hört’s auf. Wir ziehn durch Felder, durch Nebelschwaden-schwang’re Wälder lang durch ein Tal, nur sanft empor – es kommt uns fast wie Langlauf vor. Die Hütte dann: wir sind begeistert und haben gleich ein Bier gemeistert! Noch kurz die Sonne, die uns zeigt, was drauf ein Schneesturm uns verschweigt. Jetzt eine Suppe, ein Glas Wein - so schön kann Hüttenleben sein… Mittwoch, 29.3.06 Réfuge Polset (2’457m)15 TeilnehmerDas Wetter nicht verheissungsvoll, über Nacht mit Neuschnee voll die steilen Hänge. Deshalb ehrlich: heut ist es nicht ganz ungefährlich. Patrick entscheidet überlegt und mutig: man bewegt sich heut im Freien und per Ski – die Kunst ist nur, zu schauen wie! Langlaufähnlich geht’s durchs Tal. Gämsen graben für ihr Mahl. Lawinenkegel zu durchqueren, dann endlich steigt es ein paar Kehren. Der Wind weht Schnee uns ins Gesicht. Rundum ist’s grau – diffuses Licht und ob dem Fels eine Ruine: einst Hütte. Nicht durch die Lawine, sondern „Brändli“ hats getan – Christoph meldet Begeist’rung an! Schneetreiben, dichter wird’s und dichter. Der Führer schaut in die Gesichter. Nicht alle scheinen mehr begeistert. Bevor den Col wir dann gemeistert fällt der Entscheid - wie immer weise: zurück zur Hütte geht die Reise. Geschwind ein Tisch vom Schnee befreit - es ist Lawinenbuffetzeit. Gemütlich ist’s. Wir können starten: Jacuzzi, Sauna, Würfel, Karten… der letzte Abend in der Hütte, denn Meteo verkündet „Schütte“. Christoph will noch einmal wissen, ob wir direkt ins Tal fahr’n müssen. Durchzogen ist denn seine Kunde: ‚s Wetter bestimmt, ob Zusatzrunde. Spät abends wird der Himmel blau. Dies stiehlt sogar Cécile die Schau: Pointe d’Arpont, Rosoire, Génépi (Diesmal als Berg, nicht als „Branntwy“). Donnerstag, 30.3.06 Heimfahrt(15 Teilnehmer)Der Wetterbericht stimmt ganz genau: Punkt 8 Uhr wird der Himmel grau. Ins Tobel, dann 300 Meter Aufstieg für die Abfahrt später. Diese ist vorerst gediegen, alsdann sieht man paarweis’ fliegen und noch später durch die Erlen sieht man’s kugeln fast wie Perlen. Ein rustikaler Hüttenweg, dann Superloipe: Wir sind zweg! Fahrt nach Annecy, leichter Regen – gut, dass wir uns noch bewegen konnten, so dass dieser Abschlusstag die Woche wiedergeben mag. Wenn auch sie leicht man kürzen muss: Wer teilnahm, tat’s mit viel Genuss! Dank Wir danken herzlich, lieber Walter und Patrick: du hast toll geführt. Du hast das höh’re Durchschnittsalter der Gruppe jederzeit gespürt. Ein Kompliment ferner euch allen: Trotz Wetter war die Stimmung fein. Mir hat’s wie immer sehr gefallen,möcht' nächstes Jahr auch mit euch sein. |
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Schneeschuhtour Rauflihorn, 2323 m.ü.M |
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Datum: |
Karfreitag, 14. April 2006 |
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Teilnehmende: |
Viktor Erismann |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Schneeschuhtour, 2L |
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Höhendifferenz: |
1100 Meter |
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Route |
Parkplatz Senggi – rechts dem Bach entlang – Senggiweid – Nidegg – Nideggwald – P. 1509 – Alp Grimmi, P. 1740 – Grimmifurggi – Rauflihorn. Abstieg auf der Aufstiegsroute. Ab Nideggwald auf der Alpstrasse zurück zum Parkplatz. Aufstieg: Abmarsch beim Parkplatz 08.05 Uhr – 3½ Stunden Abstieg: Ankunft auf dem Parkplatz 14.40 Uhr – 2 Stunden Wetter: Nach Regennacht wolkenverhangender Himmel bis kurz vor Thun, dann einzelne Wolkenlöcher, ab der Fels-passage bei Wimmis wolkenloser Himmel. Auf der Alp Grimmi kurz Nebel, der mit der Erwärmung aus dem Tal stieg, sonst ganzer Tag Sonne pur. Bereits beim Start im Talboden Sulzschnee und warm. Ab der Alp Grimmi bis Grimmifurggi warm (T-Shirt-Wetter). Über die Gipfelflanke starker und auch kalter Südwestwind. Auf dem Gipfel alles angezogen, was wir dabei hatten. Nullgradgrenze trotzdem auf 2500 m ü.M. Schnee: Etwa 10 cm Neuschnee vom Vortag. Ein Bild wie im Hochwinter. Auf der Alp Grimmi noch gut 2 Meter Schnee. Gipfelflanke abgeblasen; Bruchharst. Bis Grimmifurggi nur Sulzschnee. Im Abstieg unter 1700 m ü.M. nur noch Pflotsch. Gefahrenstufe mässig. Ab Mittag Nassschneerutsche aus den Hängen von Ost bis Südwest. 5612 Villmergen, 20. Februar 2006 |
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Schneeschuhtour Fanenstock, 2235 m.ü.M |
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Datum: |
Sonntag, 19. Februar 2006 |
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Teilnehmende: |
Sepp Stöckli |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Schneeschuhtour, 2L |
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Ausgangs-/Endpunkt: |
Elm GL, Parkplatz Wisli, 1020 m ü.M. |
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Route |
Elm GL, Parkplatz beim Wisli – Tüniberg – Strasse bis ca. 1200 m – Richtung N über Raminer Stäfeli – Strasse überqueren – weiter Richtung N bis Strasse bei ca. 1340 m – Strasse folgen bis P. 1426 – Wanderweg Richtung NW folgen bis P. 1575 – Richtung N über Schindelegg – Alp Mittler Stafel, P. 1775 – Richtung NNE auf Einsattelung auf ca. 2000 m – Fanen. Umgekehrt beim P. 2114, 120 Meter unter dem Gipfel, infolge schlechter Sicht und Föhnsturm. Retour auf dem gleichen Weg. Wanderzeit: 5 Stunden Schnee: ca. 10 cm Neuschnee, darunter Hart- und Pulverschnee, am Nachmittag Sulz. Die vorgesehene zweitägige Schneeschuhtour auf das Chly Bielenhorn musste am Freitagabend wegen schlechtem Wetterbericht, enormer Neuschneemenge im Gotthardgebiet und erheblicher Lawinengefahr abgesagt werden. Als Ersatz sagte ich für Sonntag eine eintägige Ersatztour auf den Fanenstock im Glarnerland an. Alle angemeldeten Teilnehmer waren mit meinem Vorschlag einverstanden und kamen mit. Treffpunkt war am Sonntag um 6.15 Uhr auf dem Parkplatz der Gewerbeschule Neuhof in Lenzburg. Mit zwei Autos fuhren wir via A1, Zürich und über die A3 Richtung Chur. In der Autobahnraststätte Glanerland schalteten wir den Kaffeehalt ein. Um 8.30 Uhr trafen wir dann an unserem Ausgangspunkt – zuhinderst im Sernftal – in Elm ein. Wir parkierten unsere Fahrzeuge bei der Ferienhaussiedlung Wisli, rund 800 Meter östlich von Elm. Erste Föhnböen am Südhang vom Gamperdunwald versprachen uns eine interessante Schneeschuhtour. Ein paar unentwegte Skitourenfahrer wagten sich ebenfalls Richtung Fanenstock. Skispuren auf einer harten Unterlage wiesen uns den Weg über Grashänge und die Alpstrasse. Wir kamen flott voran und waren in 2½ Stunden auf der Alp Mittler Stafel auf 1775 m ü.M. Ab hier wurde nicht nur das Gelände steiler (aber immer noch kleiner als 30°), auch die Sicht wurde erheblich schlechter und der Föhn drehte immer mehr auf. Beim Punkt 2114 auf „Fanen“ warf dann der Föhnsturm Silvia in den Schnee und die Sicht wurde gleich Null. Dies war für mich das Signal zum Abbruch der Tour, ärgerlich 120 Meter und eine halbe Stunde unterhalb des Gipfels. Wir zogen uns auf die Alp Mittler Stafel zurück und machten hier die Mittagsrast, zusammen mit einigen Skitourenfahrern. Danach erfolgte der Abstieg auf der Aufstiegsroute. Der Schnee wurde zunehmend sulziger und die Wetterverschlechterung, vor allem in der Gipfelzone, untermauerten meinen Abbruch-Entscheid. Um 15 Uhr waren alle zurück bei den Autos. Die Tour beendeten wir im heimeligen Gasthaus Sonne in Elm. 5612 Villmergen, 20. Februar 2006 |
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Datum: |
Sonntag, 4. Dezember 2005 |
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Teilnehmende: |
Viktor Erismann mit Foxli |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Schneeschuhtour, 1L |
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Ausgangs-/Endpunkt: |
Bahnhof Ebnat-Kappel, 630 m ü.M. |
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Route |
Bahnhof Ebnat-Kappel – Eich – Mettlen –Relis –Müslen – Unterbächen – Oberbächen - Naturfreundehaus, P. 1197 – Gubelspitz – Chüebodenegg – Tanzboden – Buechschlittli – Ober Abschlagen – Unter Abschlagen – Orlen – Nestenberg – Rüti – Thurau – Bahnhof Ebnat-Kappel Wanderzeit: 4½ Stunden Schnee: dürftig bis wenig, Tanzboden ca. 15 cm Victor, Jürg und Hans Peter trafen sich um 7.30
Uhr auf dem Parkplatz der Gewerbeschule Neuhof in Lenzburg. Via A1,
Limmattaler Kreuz, Gubristtunnel, Brüttisellerkreuz, Uster,
Hinwil, Eschenbach, über den Ricken nach Wattwil, trafen wir
um 8.50 Uhr in Ebnat-Kappel ein. Nach einem giftigen Morgenrot im
Zürcher Oberland, erwartete uns in Ebnat-Kappel Regen. Wir
schlugen dem Wetter ein Schnippchen und genehmigten uns vorerst einen
Kaffee. Nach dem Verlassen des „Schöntals“
hatte der Regen aufgehört und beim Start um 9.10 Uhr zeigten
sich bereits ein paar blaue Flecken am Himmel. 5612 Villmergen, 5. Dezember 2005 |
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Bericht Bergtour Brudelhorn, 2791 m ü. M. |
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Datum: |
Sonntag, 9. Oktober 2005 |
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Teilnehmende: |
Sepp Stöckli |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
Bergtour, weiss-rot-weiss markiert und Steinmänner, 865 Höhenmeter, 2L oder T3 |
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Ausgangs-/Endpunkt: |
Ulrichen VS, Ladstafel, an der Nufenenpass-Strasse, 1925 m ü.M. |
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Route: |
Ladstafel–Lengtalstafel–Vorderdistel–Hinnerdistel–Distelsee–Brudelhorn; gleiche Route zurück Aufstieg: 3½ Stunden; Abstieg: 2 Stunden
Mit einem "Wynentaler"-Auto und einem "Freiämter"-Auto fuhren wir via Gotthardtunnel und Bedrettotal zu unserem Treffpunkt auf der Passhöhe des Nufenen. Das Thermometer zeigte Minus-Werte an, dafür war der Himmel stahlblau und die Sicht klar. 550 Meter tiefer, in Richtung Ulrichen, bei der Alp Ladstafel, parkierten wir im Schatten der umliegenden Berggipfel unsere Autos. Nach rund einer Viertelstunde Aufstieg durch Erlengebüsch zwang uns die Sonne zur Tenüerleichterung. Durch das Lengtal erreichten wir die Alp Vorderdistel, unserem Znüniplatz vor der Alphütte. Gestärkt stiegen wir auf zur Alp Hinnerdistel. Ab hier, den Pfad im Neuschnee suchend, gelangten wir durch den Kessel hinauf zum wunderschön gelegenen Distelsee. Auf mehr oder weniger aperen Wegspuren erreichten wir den Pass P. 2660 m. Erstmals präsentierte sich uns das Ziel, das Brudelhorn, in voller Grösse. Ab hier, mit einer gewissen Vorsicht in den verschneiten Blockfeldern, standen wir nach rund einer halben Stunde Wegzeit auf dem Gipfel. Ein herrliches Panorama, bei bester Fernsicht, bot sich uns. Angefangen beim Galenstock im Nordosten, folgen im Gegenuhrzeigersinn der Rhonegletscher, das Lauteraarhorn, das Oberaarhorn, das Finsteraarhorn, das Bietschhorn und wie sie alle heissen. Zu unterst im Rhonetalzuhinderst, am Horizont türmte sich der Mont Blanc auf. Zurück auf der andern Seite des Tales erkannten wir die Walliser Riesen wie Weisshorn, Mischabel-Gruppe, und Weissmies. Im Südwesten kam das Blinnenhorn zum vorschein, und Richtung Tessin zeigten sich die Cristalina und zuunterst das Rheinwaldhorn. Nach einer Stunde Gipfelrast bei warmen Temperaturen und zusammen mit 5 weiteren Berggängern stiegen wir auf dem Aufstiegsweg zum Distelsee ab, der nicht zu einem Bade, aber einer nochmaligen Rast einlud. Zurück bei den Autos im Ladstafel holte uns der Schatten wieder ein. Mit der Rückfahrt über Grimsel und Brünig, fand eine herrliche Herbst-Bergtour in einen unbekannten Winkel der Schweiz ihren Abschluss. 5612 Villmergen, 10. Oktober 2005 |
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Pizzo Alzasca, 2262 m ü. M. |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 3./4. September 2005 |
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Teilnehmende: |
Victor Erismann André Bättig Ruth Urech |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
2-tägige Bergtour in einem weniger bekannten Teil Tessin |
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Unterkunft: |
Cap. d’ Alzasca, CAS Sektion Locarno |
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Aktivitäten: |
1. Tag: Die Teilnehmer trafen sich um 6.15 Uhr beim Restaurant Waage in Menziken AG. Ohne jeglichen Stau gelangten wir via Luzern und den Gotthardtunnel in die Schweizer Sonnenstube. So konnten wir mit gutem Gewissen und einem respektablen Vorsprung auf die Marschtabelle bei der Gotthard-Raststätte in Piotta den ersten Kaffeehalt einlegen. Bereits um 9 Uhr hatten wir unser erstes Ziel, den Parkplatz in Ponte Brolla, erreicht. Es blieb uns eine volle Stunde bis der Bus (Fart) um 10.02 Uhr nach Solduno fuhr. In diesem Vorort von Locarno wechselten wir in ein Postauto, das uns auf einer anderthalbstündigen, abenteuerlichen Fahrt durch das Centovalli und Valle Onsernone nach Vergeletto Zot, zuhinderst im Valle di Vergeletto brachte. Im Ristorante, Pizzeria, Locanda Zott stärkten wir uns mit einem währschaften Mittagessen für den fünfstündigen Aufstieg über die Bocchetta di Doia zur Alzascahütte 1734 m ü. M. Bei der Hütte, einer früheren Alp, wurden wir vom Hüttenwart-Ehepaar Lorly und Sepp Zemp herzlich begrüsst. Und schon wartete Sepp mit der ersten Überraschung auf: „In etwa einer Viertelstunde gibt es die Vorspeise. Ist es recht, wenn wir drei frischgefangene Forellen aus dem 120 Meter höher gelegenen Lago d’ Alzasca servieren?“ Und ob es recht war! Dazu einen feinen Merlot bianco, frisch gekühlt aus dem Brunnentrog. Und dies alles vor der Hütte, auf einem Granittisch, bei herrrlicher Abendstimmung. Ein wunderbares Nachtessen, am Schluss abgerundet mit einem Grappa, bot einen gemütlichen Hüttenabend, den wir mit dem Hüttenwart-Ehepaar und lediglich noch einem Ehepaar verbrachten. 2. Tag: Buchstäblich eine Tour für Langschläfer. War doch das Morgenessen erst auf 7.30 Uhr bestellt. Pünktlich um 8.30 Uhr starteten wir hinter der Hütte über Alpweiden in Richtung Bocchetta di Cansgei. Kurz vor dem Pass zweigt die Markierung rechts ab zum P. 2135. Ab dieser Lücke folgten wir schwachen Wegspuren und erreichten nach rund dreiviertel Stunden den Steinmann auf dem Pizzo Alzasca, 2262 m ü. M. Das Panorama hüllte sich leider in Nebel- und Wolkenfetzen ein. Nach einer kurzen Rast erfolgte dann der recht lange und happige Abstieg nach Cevio im Maggiatal. Dieser wurde vorerst mit einer Mittagsrast am hübsch gelegenen Lago di Sascola unterbrochen. Der Weiterweg führte uns mehrheitlich durch Wald, anfänglich Buchen- und Birkenbestände später vorbei an uralten Kastanienbäumen, in drei Stunden zu unserem Ziel, Cevio, 415 m ü. M. Der Fahrplan klappte bestens: Lediglich 10 Minuten mussten wir auf den Bus warten, der uns zurück nach Ponte Brolla und zum Auto brachte. Bei einem kühlen Bier liessen wir die zwei erlebnisreichen Tessinertage Revue passieren. Die Reise in die Deutschschweiz erfolgte nicht mehr so reibungslos, wie die Hinfahrt am Vortag. Etliche Staus führten dazu, dass wir bereits mit Abblendlicht im Wynental einfuhren. 5612 Villmergen, 9. September 2005 |
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Wein, Wandern und Wasser im Wallis (Eine 4-W-Tour) |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 25./26. September 2004 |
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Teilnehmende: |
Victor Erismann |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
2-tägige Erlebnistour mit 1360 Höhenmetern |
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Unterkunft: |
Restaurant Bergheim, Hohtenn, Massenlager |
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Aktivitäten: |
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1. Tag: |
Mit einem 15-plätzigen Mietbus der Firma Auto
Germann, Hunzenschwil fuhren wir bei bedecktem Wetter auf der Autobahn
Richtung Westschweiz. |
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2. Tag: |
Der bedeckte Himmel und die nebelverhangenen Gipfel hinderten uns nicht, nach dem Morgenessen den Bus zu besteigen und zur Station Hohtenn zu fahren. Nein, wir wollten nicht auf die Lötschberg-Südrampe - denn es gibt in dieser Gegend noch andere schöne Routen. Unser Ziel waren die Suonen, die jahrhundertalten Wasserleiten im unberührten, einsamen, zum Unesco-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch gehörenden Jolital. Ein paar Ehringerkühe und einige "blöde" Schafe begleiteten uns durch das Tal bis zum Umkehrpunkt auf Chiemattbode, 2060 m ü.M. Kälte und leichter Schneefall sorgten dafür, dass die Rast nur von kurzer Dauer wurde. Die Wanderung den Suonen entlang auf der gegenüberliegenden Talseite, war interessant, abwechslungsreich und erforderte stellenweise ein bisschen Mut. Der Abstieg ging dann in die Knochen - doch eine reichlich bestückte Walliserplatte zu einem äusserst reellen Preis in Bregys Beizli auf der Ladenalp stellte uns wieder auf die Beine. Frisch gestärkt und bei Sonnenschein nahmen wir den Rest der Wanderung und den Abstieg zum Bahnhof Hohtenn unter die Füsse. Auf der engen Bergstrasse wurde alsdann der Bus ins Dörfchen Hohtenn hinuntergekurvt und via Goppenstein gings zügig durch den Lötschberg und über den Brünig zurück ins "Hombergland". |
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5612 Villmergen, 30. September 2004 |
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Holzgauer Wetterspitze in den Lechtaler Alpen, 2898 m ü.M. |
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Charakter: |
2-tägige Bergtour, T3 (T4) |
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Ausgangs-/Endpunkt: |
Stockach im Lechtal, Tirol/Österreich, Kies-Parkplatz bei der "bunten" Brücke über die Lech, 1070 m ü.M. |
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Ziel/Gipfel: |
Wetterspitze, 2898 m ü.M. (nicht erreicht) |
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Hütte: |
Bewartete Frederic-Simms-Hütte des DAV Stuttgart, 2004 m ü.M. |
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Route: |
1. Tag: |
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Karte: |
Alpenvereins-Karte Lechtaler Alpen / Parseierspitze, Blatt 3/3, 1:25000 |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 14./15. August 2004 |
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Tourenleiter: |
Toni Kälin |
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Teilnehmende: |
Guido Baumgartner |
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Marschtabelle: |
1. Tag: |
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2. Tag: Hütte ab 8.45 Uhr; Umkehrpunkt auf 2800 m
ü.M. 11 Uhr. |
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Höhendifferenz: |
Im Auf- und Abstieg: 1730 Meter |
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Wetter: |
1. Tag: Nur Regen vom Parkplatz bis zur Hütte, Gipfel in Nebel und Wolken. 2. Tag: Ganze Nacht zum teil intensiver Regen. Nullgradgrenze unter 2900 m ü.M. fallend. Beim Aufstieg ging der Regen in Nieselregen über. Gipfel in Wolken und Nebel gehüllt. Gegen Mittag Nieselregen nachlassend und am Nachmittag Wolken auflockernd und zum Teil sonnig |
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Angetroffene |
Hüttenweg nass und dreckig |
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Verhältnisse: |
Ab 2700 m ü.M. Neuschnee |
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Bemerkungen: |
Gemütliche und gut frequentierte Almwirtschaft auf der Sulzlalm. Auch bei Regenwetter! Vielfältige Speise- und Getränkekarte. Interessante Bergtour in einem, für "Hombergler" wenig bekannten Gebiet der Alpen. Reiseroute: Sihlbrugg – Hirzel – A3 – Sargans – Feldkirch – Arlbergpass – Zürs – Lech – Warth – Lechtal – Stockach |
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5612 Villmergen, 16. Juli 2004 |
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Tourenbericht Schesaplana, 2964 m ü.M. |
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Datum: |
Samstag/Sonntag, 3./4. Juli 2004 |
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Teilnehmende: |
Hansruedi Rohr |
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Tourenleiter: |
Hans Peter Urech |
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Charakter: |
2-tägige Bergtour, alpine Route, weiss-blau-weiss markiert, T4 |
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Ausgangs-/Endpunkt: |
Seewis im Prättigau, Parkplatz Gandawald, 1043 m ü.M. |
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Ziel/Gipfel: |
Schesaplana, 2964 m ü.M., höchster Gipfel des Rätikons |
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Route: |
1. Tag: Ab Parkplatz Gandawald auf dem markierten Bergweg in Richtung Schesaplana-Hütte. Nach ca. 500 Metern kommt man auf die, z.T. geteerte Alpstrasse nach Cani. Nach der Brücke in Cani, bei P. 1325, auf dem Bergpfad steil hinauf durch den Wald auf die Leidegg, wo die Schesaplana-Hütte ins Blickfeld kommt. Auf dem Bergpfad weiter zur Hütte. 2. Tag: Über den Schweizersteig durch die Südwand auf den Schesaplana. Kurz nach der Hütte steil hinauf über eine Geländekuppe. Auf dem Pfad an den Fuss der Felswand. Über die Felsrippe senkrecht hinauf bis auf etwa 2560 m ü.M. Dann über den Quergang zur Grenztafel Nr. 1, Schweiz-Österreich auf 2728 m ü.M. Von hier Einsicht auf das Gipfelfirnfeld. Dieses in einem Bogen querend zum Gipfel. Abstieg über den Gipfelaufschwung zurück zu P. 2837. Auf gesichertem Pfad der Felswand entlang auf die Südostseite des Schesaplana und hinab Richtung Totalp-Hütte. Nach P. 2660 rechts abzweigend über die Tote Alpe Richtung Gamsluggen. In den Gamsluggen eine rund 200 m hohe gesicherte Felswand hinunter auf den Weg Garschina-Hütte-Schesaplana-Hütte. Auf einem mehr oder weniger flachen, elend langweiligen, aber äusserst blumigen Bergweg zurück zur Schesaplana-Hütte. Auf dem Hüttenweg zum Parkplatz Gandawald. |
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Marschtabelle: |
1. Tag: Parkplatz Gandawald ab 12.15 Uhr; Cani 13.30 Uhr. Mittagsrast. Cani ab 14 Uhr; Hütte an 16 Uhr. 3 ¼ Stunden. 865 Höhenmeter. 2. Tag: Hütte ab 8.15 Uhr; Gipfel 11.45 Uhr. 3 ½ Stunden. 1056 Höhenmeter. Gipfelrast 15 Min. Abstieg zur Mittagsrast ¼ Stunde. Aufbruch nach Rast 13 Uhr; Gamsluggen 13.45 Uhr; Schesaplana-Hütte 15.15 Uhr. Abstieg von der Hütte um 16 Uhr; Ankunft Parkplatz Gandawald 18 Uhr. |
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Höhendifferenz: |
Im Auf- und Abstieg: 1921 Meter |
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Wetter: |
1. Tag: Eher kühl, Sonne mit Wolken, Gipfel in Nebel und Wolken. 2. Tag: Morgens um 6 Uhr Hütte in Nebel gehüllt. Später aufreissend. Bei Abmarsch ziemlich sonnig. Bei Ausstieg aus der Wand starker Wind mit Nebel. Auf dem Gipfel Nebel und Wolken mit einzelnen Löchern. Temperatur deutlich unter Null Grad. Im Abstieg immer sonniger und bessere Sicht. |
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Angetroffene Verhältnisse: |
Verschiedene Firncouloirs in der Südwand die zur Vorsicht mahnen und den Pickeleinsatz erfordern. Gipfelaufschwung unter Firndecke. Auf der Tote Alpe überwiegend geschlossene Schneedecke, die ohne grosses Einsinken begehbar war. Gamsluggen aper. |
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Bemerkungen: |
Hervorragende Betreuung in der
Scheseplana-Hütte durch Erna und Hans Ganser. (Lieh uns gar
zwei Pickel aus.) Telefon 081 325 11 63. www.schesaplana-huette.ch |
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